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13.07.2016

2016-07-13

Verbraucherservice

Umfrage zum Taschengeld: Eltern wollen ein Auge auf das Ausgabeverhalten der Kids haben

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Ein 14-jähriges Kind sollte nach Ansicht von Experten etwa 25 Euro Taschengeld im Monat bekommen. Heranwachsende lernen damit einen möglichst weitsichtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Foto: djd/BVR/Getty


Vertrauen ist gut, ein bisschen Kontrolle noch besser 
35 Prozent der befragten Eltern waren der Meinung, dass ein 14-jähriges Kind maximal 20 Euro monatlich Taschengeld erhalten sollte, 27 Prozent nannten eine Spanne von 21 bis 40 Euro und weitere 27 Prozent würden sogar mehr als 40 Euro geben. Die Empfehlung von Jugendämtern, an der sich Eltern orientieren können, liegt für ein 14-jähriges Kind tatsächlich bei 25 Euro monatlich. Wofür das Taschengeld ausgegeben wird, sollte zwar grundsätzlich Sache der Kinder sein. Allerdings ist eine Mehrheit von 53 Prozent der befragten Eltern der Ansicht, dass die Erwachsenen zumindest ein Auge darauf haben sollten, wofür das Geld ausgegeben wird. Nur 24 Prozent würden den Kindern völlig freie Hand lassen. 

Auszeichnung für Schulservice-Portal 
44 Prozent der befragten Eltern sind im Übrigen der Ansicht, dass Kinder mit der Einschulung ihr erstes Taschengeld erhalten sollten, 46 Prozent würden damit erst später starten. Viele wertvolle Tipps für Eltern auch zum Thema Taschengeld hat beispielsweise die Seite www.jugend-und-finanzen.de, das Schulserviceportal der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Es wurde mit dem Comenius-EduMedia-Siegel 2016 ausgezeichnet. Damit prämiert die Gesellschaft für Pädagogik und Informationen (GPI) pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch besonders hochwertige Bildungsmedien. 

Tipps zum Taschengeld 
Das Schulserviceportal www.jugend-und-finanzen.de hat Tipps zur Taschengelderziehung: 

  • Nicht zu viel, nicht zu wenig: Taschengeld sollte der Entwicklung und dem Alter des Kindes angemessen zur Verfügung gestellt werden.
  • Taschengeld ist Übungsgeld: Eltern sollten anfangs bei Ausgaben der Kinder nicht allzu kritisch sein, aber auch nicht jeden Wunsch über das vereinbarte Budget hinaus erfüllen.
  • Über Geld in der Familie sprechen: Wer das Familienbudget zumindest teilweise offen legt, macht Kindern klar, dass nur eine begrenzte Menge Geld verfügbar ist.
     

(BVR/djd)


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