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Alle Meldungen



Pressemitteilung

04. November 2026

Neustart für Open Finance: FIDA-Aus eröffnet neue Chancen

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) begrüßt die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Vorschlag für einen Financial Data Access Act (FIDA) zurückzuziehen. Das Ziel einer wettbewerbsfähigen europäischen Datenökonomie und eines sicheren, kundenzentrierten Datenaustauschs bleibt jedoch richtig. Damit eröffnet sich jetzt die Chance, die Weiterentwicklung von Open Finance in Europa, also den sicheren Austausch von Finanzdaten, stärker am Kundennutzen, an der Praxistauglichkeit und an bestehenden Marktstandards auszurichten.
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Mittelstand

03. November 2026

Mittelstandsmonitor: Ohne Strukturreformen kein Aufschwung im Mittelstand

Der Mittelstand in Deutschland appelliert an die Bundesregierung, am eingeleiteten Reformkurs festzuhalten, das Tempo zu erhöhen und Entlastungen stärker an den Bedürfnissen mittelständischer Unternehmen auszurichten. Denn die mittelständische Wirtschaft steht unverändert unter erheblichem Wettbewerbs- und Kostendruck. Ein wirtschaftlicher Aufschwung ist beim Mittelstand – und damit beim Gros der deutschen Unternehmen und Betriebe – noch nicht angekommen. Dies macht die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand (AG Mittelstand), ein Zusammenschluss von zehn Wirtschaftsverbänden, anlässlich der Vorstellung ihres dritten Mittelstandsmonitors deutlich.
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Pressemitteilung

02. November 2026

BVR zum Digitalgipfel: Europas Souveränität stärken – genossenschaftliche FinanzGruppe leistet Beitrag

Am 2. und 3. November lädt die Bundesregierung in Berlin zum Digitalgipfel. Im Mittelpunkt stehen Künstliche Intelligenz, Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) unterstützt das Ziel, Deutschlands und Europas Souveränität zu stärken, und begrüßt die politische Initiative der Bundesregierung, dies stärker in den Fokus zu nehmen. Um Abhängigkeiten von außereuropäischen Technologieanbietern zu reduzieren, sei ein Zusammenspiel von politischem Willen und Wirtschaft essenziell. „Europa hat starke Forschung, innovative Unternehmen und einen großen Binnenmarkt. Doch nationale Hürden, komplexe Regulierung und fragmentierte Kapitalmärkte bremsen oft den Weg von der Idee zum international erfolgreichen Angebot. Ein vertiefter digitaler Binnenmarkt, mehr privates Kapital für Technologieunternehmen und eine innovationsfreundliche Regulierung sind entscheidend, damit europäische Anbieter wachsen und sich international behaupten können“, fordert BVR-Vorständin Tanja Müller-Ziegler. Vorschläge hierfür legt der BVR im neuen Positionspapier „Digitale Souveränität der EU“ vor, das die Perspektiven der genossenschaftlichen FinanzGruppe zum Thema bündelt.
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BVR - 06.05.2014, 12:00:00
URL: https://www.bvr.de/Presse/Alle_Meldungen

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