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Branchenberichte

25. Oktober 2021

Digitalisierungsschub sorgt bei Informationsdienstleistern für anhaltendes Umsatzwachstum

Der mit der Coronakrise einhergehende Digitalisierungsschub dürfte den Anbietern von Informationsdienstleistungen weiterhin gute Geschäfte sichern. Angesichts der überwiegend optimistischen Erwartungen der Unternehmen wird die Branche 2022 voraussichtlich erneut einen spürbaren Umsatzzuwachs erzielen, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuell herausgegebenen und vom ifo Institut erstellten Branchenbericht „IKT-Dienstleistungen“. Allerdings gehen von den aktuellen Lieferengpässen auch für die Informationsdienstleister Risiken aus, da manche ihrer Kunden hiervon unmittelbar betroffen sind.
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Pressemitteilung

20. Oktober 2021

BVR-Präsidentin Marija Kolak zum angekündigten Rücktritt des Bundesbankpräsidenten Jens Weidmann

"Jens Weidmann hat sich als Bundesbankpräsident stets für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik eingesetzt und als Ökonom eine exzellente Reputation. Besonders wichtig war sein Einsatz für die Unabhängigkeit der Geldpolitik und die Wahrung stabiler Staatsfinanzen. Nun ist die Politik gefordert, bei der Nachfolge die Stabilitätsorientierung der Bundesbank fortzusetzen und so das Vertrauen in die Geldpolitik angesichts erhöhter Inflationsrisiken zu stärken", erklärt Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
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Konjunktur

14. Oktober 2021

Herbstgutachten: BVR hält 3 Prozent BIP-Wachstum für 2021 noch erreichbar / klimapolitische Maßnahmen stärker ordnungspolitisch ausgestalten

Nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Volkbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ist die Politik angesichts der hohen Inflation gefordert, die Bürgerinnen und Bürger finanziell zu entlasten. BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin: "Die künftige Bundesregierung sollte die Einnahmen aus der CO2-Besteuerung in den Bereichen Verkehr und Wärme verwenden, um Entlastungen insbesondere der einkommensschwachen Privathaushalte zu ermöglichen. Diese könnte beispielsweise durch eine Verminderung der Umlagen nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) erfolgen", so Martin. In keinem Land der Europäischen Union sind die Strompreise so hoch wie in Deutschland. Dies würde auch eine bessere Vereinbarkeit mit dem klimapolitischen Ziel schaffen, verschiedene Energieträger möglichst einheitlich zu bepreisen.
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BVR - May 6, 2014, 12:00:00 PM
URL: https://www.bvr.de/Presse/Alle_Meldungen

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