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Pressemitteilungen



07. November 2018

BVR zum Jahresgutachten des Sachverständigenrats: Konjunkturprognose konservativ, Staat sollte private Altersvorsorge stärker fördern

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) begrüßt, dass der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) in seinem heute veröffentlichten Jahresgutachten zu Fragen der Altersvorsorge Stellung bezogen hat. "Bei der Förderung der privaten Altersvorsorge gibt es großen Handlungsbedarf. Im Durchschnitt aller Privathaushalte hat sich die Sparquote zwar wenig verändert, gerade bei Haushalten mit niedrigen Einkommen gibt es aber eine erhebliche Vorsorgelücke, auch infolge der anhaltenden Niedrigzinsphase", so BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin.
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12. Oktober 2018

Kreditwirtschaft: Bürokratiebremse auch für EU-Vorgaben einsetzen Normenkontrollrat setzt wichtige Impulse für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) bekräftigt die Bedeutung des Nationalen Normenkontrollrats (NKR), um Kostenbelastungen der Wirtschaft zu reduzieren und Folgenabschätzungen zu verbessern. Mit Blick auf den heute veröffentlichten Jahresbericht 2018 des NKR mit dem Titel "Deutschland: weniger Bürokratie, mehr Digitalisierung, bessere Gesetze. Einfach machen!" unterstützt die DK insbesondere die Forderung nach konsequenter Weiterentwicklung der "One in, one out"-Regel, nach der in gleichem Maße Belastungen abgebaut werden, wie durch Regelungsvorhaben zusätzliche Belastungen entstehen.
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10. Oktober 2018

BVR zum IWF-Bericht zur Finanzmarktstabilität: Italien muss schnell zu realistischer Haushaltspolitik zurückkehren

Der von Italien angekündigte Kurswechsel in der Haushaltspolitik hin zu höheren Defiziten führt nach Ansicht der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, zu großen Stabilitätsrisiken. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) warnte am Mittwoch in Indonesien bei der Vorstellung des Berichtes zur Finanzmarktstabilität vor dem hohen Niveau an Schulden, die Haushalte, Unternehmen und Staaten halten. Kolak: "Die spürbaren Renditeaufschläge an den Finanzmärkten sind ein Warnzeichen, das die italienische Regierung nicht ignorieren sollte. Italien sollte den Ausgabenanstieg der öffentlichen Hand so weit reduzieren, dass ein nachhaltiger Abbau der öffentlichen Verschuldung gesichert ist. Andernfalls könnte dies die Stabilität des italienischen Finanzsystems gefährden und negativ auf den gesamten Euroraum ausstrahlen." Die Rendite der zehnjährigen italienischen Staatsanleihen erreichte gestern mit 3,7 Prozent den höchsten Stand seit dem Jahr 2014.
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BVR - 06.05.2014 12:00:00
URL: https://www.bvr.de/Presse/Pressemitteilungen

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