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Pressemitteilungen



12. Dezember 2017

Volksbanken und Raiffeisenbanken bringen ab Dezember 2017 girocard und Kreditkarte ins Smartphone

Die genossenschaftliche FinanzGruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken wird ihren rund 30 Millionen Kunden das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone auf Basis der girocard und der Kreditkarte ermöglichen. Startschuss ist die am 12. Dezember 2017 beginnende Family&Friends-Testphase mit den Pilotbanken Volksbank Mittelhessen und VR Bank HessenLand, bei der zunächst rund 200 Personen aus dem Kreis der Mitarbeiter und Projektbeteiligten die neue Lösung – zunächst mit der digitalisierten Mastercard-Kreditkarte und noch im Laufe des Dezembers mit der girocard und der Visa-Kreditkarte – im Markt erproben werden. Damit gehören die deutschen Genossenschaftsbanken zur ersten Institutsgruppe in Deutschland, die sämtliche ihrer Kartenprodukte über ihre BankingApp auf dem Smartphone digitalisiert und den Bezahlprozess von der Bestellung bis zur Bezahlung durchgängig unterstützt. Für das zweite Quartal 2018 ist geplant, das Pilotprojekt auf weitere Bankkunden der beiden Pilotinstitute sowie genossenschaftliche Banken anderer Regionen zu erweitern.
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08. Dezember 2017

BVR-Vorstandsmitglied Gerhard Hofmann zum Zwischenergebnis der Brexit-Verhandlungen

Der BVR begrüßt den ersten Durchbruch, den die Europäische Union und Großbritannien bei den Brexit-Verhandlungen erzielt haben. Damit steigen die Chancen für einen geordneten Austritt Großbritanniens. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten. Unnötige Anpassungskosten werden so hoffentlich weitgehend vermieden. Nun muss zügig weiterverhandelt werden, damit die Handelshemmnisse sowohl bei Gütern als auch bei Dienstleistungen nach dem Brexit möglichst gering ausfallen. Dies sichert in der Europäischen Union und in Großbritannien Arbeitsplätze in außenwirtschaftlich orientierten Unternehmen. Alle Bürgerinnen und Bürger profitieren zudem durch niedrigere Preise von Konsumgütern.
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06. Dezember 2017

BVR: Vorschläge der EU-Kommission zur Weiterentwicklung der Währungsunion insgesamt nicht zielführend

Die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion sieht der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) überwiegend kritisch. „Künftig die Position des Eurogruppen-Präsidenten durch den Wirtschafts- und Währungskommissar wahrnehmen zu lassen und als Euro-Finanzminister zu bezeichnen, wie es die Kommission vorschlägt, vermischt Verantwortlichkeiten. Der Einfluss der Kommission auf finanzpolitische Fragen würde deutlich steigen, obwohl sich die Finanzpolitik weitgehend in der Kompetenz der Nationalstaaten befindet“, erklärt BVR-Vorstandsmitglied Gerhard Hofmann. Die von der Kommission angeregte Bezeichnung Euro-Finanzminister für den Präsidenten der Eurogruppe sei ohnehin irreführend, da es auf der Ebene des Euroraums weder einen gemeinsamen Haushalt noch einen Zugriff auf nationale Budgets gebe. Ein solches Budget sei auch perspektivisch nicht erforderlich, um die Stabilität des Euros zu sichern.
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BVR - 06.05.2014 12:00:00
URL: https://www.bvr.de/Presse/Pressemitteilungen

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