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Pressemitteilungen



07. Februar 2018

Kolak: „Bekenntnis der Koalitionsparteien zu regionalen Banken ist wertvolles Signal, Regulierung muss sich an diesen Aussagen messen lassen“

CDU/CSU und SPD unterstreichen im derzeit vorliegenden „Finalen Entwurf“ des Koalitionsvertrags die hohe Bedeutung und die Stabilität regional tätiger Finanzinstitute. „Ich freue mich über diese Wertschätzung und vor allem auch darüber, dass sich die Koalition ausdrücklich zur Rolle der Genossenschaftsbanken als wichtigem Finanzpartner für viele Menschen und für Unternehmen des Mittelstandes bekennt“, sagt Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). „Das ist ein wertvolles Signal und passt zu den Aussagen der Koalitionäre, für eine differenzierte Finanzmarktregulierung eintreten zu wollen, die dem Geschäftsmodell, der Größe und dem geringeren Risiko dieser regionalen Banken gerecht wird.“ Für diesen Ansatz der Proportionalität und Folgenabschätzung in der Finanzmarktregulierung hatte sich der BVR stets stark gemacht.
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31. Januar 2018

BVR zum Jahreswirtschaftsbericht: Schwarze Null wenig ehrgeizig

Die Bundesregierung sollte die ausgesprochen gute Wirtschaftsentwicklung nutzen, um die staatlichen Schulden weiter zu verringern, so der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seinem aktuellen Konjunkturbericht. „Das in den Sondierungsgesprächen festgehaltene Ziel eines ausgeglichenen Haushalts ist nicht ehrgeizig genug“, mahnt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Ein Haushaltsüberschuss in Höhe von einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts passe besser zu dem kräftigen Aufschwung als die schwarze Null. Die hierfür nötigen Spielräume seien vorhanden. So geht die Bundesregierung in ihrem heute vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht von einem Wirtschaftswachstum in Höhe von 2,4 Prozent im Jahr 2018 aus. Damit wächst die deutsche Wirtschaft rund einen Prozentpunkt stärker als im langjährigen Trend und entsprechend günstig stellt sich die Entwicklung der staatlichen Steuereinnahmen dar. In den kommenden Jahren sollte ferner ein Teil der Mehreinnahmen für Steuerentlastungen und Investitionen genutzt werden.
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12. Januar 2018

BVR zu Sondierungsergebnissen: Risiko und Haftung müssen auch in der Bankenunion verbunden bleiben / EU-Haushalt nicht aufblähen

Die Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, begrüßt das am Freitag veröffentlichte Ergebnis der Sondierungen von CDU/CSU und SPD. "Damit legen die Parteien die Grundlagen für einen zügigen Abschluss der Koalitionsverhandlungen und eine rasche Regierungsbildung. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht eine handlungsfähige, stabile Koalition“, so Kolak. Erfreulich sei die deutliche Aussage, dass Risiko und Haftung in Europa verbunden bleiben müssen. "Aus Sicht des BVR gilt dies vor allem für die Reform der Bankenunion und die Sicherung der Spareinlagen der Bürgerinnen und Bürger.“
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BVR - 06.05.2014 12:00:00
URL: https://www.bvr.de/Presse/Pressemitteilungen

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