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Pressemitteilungen



20. Juni 2018

EU-Bankenpaket: DK begrüßt gute Ansätze im ECON-Bericht

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) nimmt zu dem heutigen Beschluss des Wirtschafts- und Währungsausschusses des Europäischen Parlamentes (ECON) zum sogenannten „Bankenpaket“ (CRR II / CRD V) wie folgt Stellung: Die DK begrüßt die durch den ECON vorgeschlagene neue Definitionsschwelle für "kleine, wenig komplexe“ Institute in Höhe von 5 Milliarden Euro, die deutlich über den Vorschlag der EU-Kommission von 1,5 Milliarden Euro hinausgeht. Bereits der EU-Rat (ECOFIN) hatte dieselbe Schwelle von 5 Milliarden Euro beschlossen. Abweichend vom ECOFIN soll es den zuständigen Behörden nach den Vorstellungen des ECON erlaubt werden, die Grenze herabzusetzen. Diese Flexibilität ist sinnvoll, um dem heterogenen europäischen Bankenmarkt Rechnung zu tragen. Allerdings sollte das Wahlrecht grundsätzlich vom jeweiligen Mitgliedstaat ausgeübt werden.
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15. Juni 2018

BVR-Vorstand Hofmann für weitere zwei Jahre im Amt des Präsidenten der Europäischen Vereinigung der Genossenschaftsbanken (EACB) bestätigt

Gerhard Hofmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), wurde im Zuge der Sitzung des Exekutivkomitees der Europäischen Vereinigung der Genossenschaftsbanken (EACB) am 15. Juni 2018 in Wien im Amt des EACB-Präsidenten für eine weitere Mandatsperiode von zwei Jahren bestätigt. Hofmann ist seit 2016 Präsident der EACB, zuvor war er von 2010 an für sechs Jahre Vizepräsident des europäischen Verbandes mit Sitz in Brüssel. "Genossenschaftsbanken in Europa sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Sie sind in den Regionen präsent, fördern ihre Mitglieder, versorgen die breite Bevölkerung und den Mittelstand mit Finanzdienstleistungen und betreiben ein durch Nachhaltigkeit geprägtes Geschäftsmodell“, so Hofmann.
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14. Juni 2018

BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin zur EZB-Entscheidung zum Ende der Anleihenkäufe

"Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), ihr Anleihenkaufprogramm zum Ende dieses Jahres auslaufen zu lassen, ist überfällig", erklärt Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Martin: "Nun sollte die EZB auch die Zinswende möglichst bald im Jahr 2019 einleiten. Strafzinsen auf Bankeinlagen bei der EZB passen nicht zu einem Währungsraum, der sich im vierten Jahr des Aufschwungs befindet", so Martin weiter. Der EZB-Rat solle zudem recht bald darlegen, wie die hohen Bestände an Staatsanleihen in den Büchern der Notenbank perspektivisch zurückgeführt werden sollen. Aktuell befindet sich jeder fünfte Euro der Staatsschulden der Eurostaaten in den Büchern der EZB.
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BVR - 06.05.2014 12:00:00
URL: https://www.bvr.de/Presse/Pressemitteilungen

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