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27.07.2010

2010-07-27

Branchenberichte

Beherbergungsgewerbe: Für 2010 und 2011 stehen die Zeichen auf Erholung

Das Beherbergungsgewerbe ist mittelfristig ein Wachstumsmarkt, so der BVR weiter. Trotz der Wirtschaftskrise hat sich Deutschland als Destination im internationalen Wettbewerb um Gäste und Urlaubsreisende gut behaupten können. Der Deutschlandtourismus profitiere dabei vor allem von einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Dies sollte in Zukunft keinesfalls verspielt werden. Das Preisgestaltungsverhalten der Branchenunternehmen dürfte auf absehbare Zeit eine Schlüsselgröße darstellen. Allerdings werde es auch immer wichtiger, das Angebot zielgruppengenauer auszurichten und neben verbessertem Marketing auch vermehrt Kooperationen mit regionalen Partnern und Veranstaltungen in der Region einzugehen. Das Beherbergungsgewerbe umfasst die klassische Hotellerie (Hotels, Gasthöfe, Pensionen) sowie das sonstige Beherbergungsgewerbe (Ferienunterkünfte, Privatquartiere, Jugendherbergen, Campingplätze etc.), das auch Parahotellerie genannt wird. Knapp 90 Prozent des Branchenumsatzes entfallen auf die klassische Hotellerie, die 83 Prozent der insgesamt knapp 45.000 Unternehmen stellen. Bei der Anzahl der Hotels dominiert die überwiegend mittelständisch geprägte Gruppe der Einzel-, Privat- bzw. Individualhotels. Die so genannte Markenhotellerie mit Hotelketten und Hotelkooperationen hält hingegen über die Hälfte des umsatzbezogenen Marktanteils. Ihren Erfolg bezieht diese Hotelgruppe vor allem aus den Synergieeffekten bei Logistik und Vermarktung. Besonders prosperiert momentan die Budgethotellerie der großen Ketten bzw. Marken. Sie bieten Hotels in guter Lage zu attraktiven Preisen. Die Branche selbst ist durch typische Saisonverläufe geprägt. Ferienzeiten und Feiertage bestimmen dabei maßgeblich die Nachfrage nach Unterkünften und damit auch den Umsatz. Neben der Sommer- und Wintersaison wird oft auch nach Haupt-, Zwischen- und Nebensaisonzeiträume unterschieden. Um die saisonal bedingt schwankenden Kapazitätsauslastungen auszugleichen fallen die Preise in den verschiedenen Zeiträumen unterschiedlich hoch aus; in der Ferienhotellerie werden in nachfragearmen Zeiten Betriebe oft auch ganz geschlossen. Zur Studie VR Info Branchen special Das „VR Info Branchen special“ informiert über hundert vorwiegend mittelständisch geprägte Branchen der deutschen Wirtschaft. Jeder Bericht enthält Analysen und Prognosen zur Struktur der Branche, zu konjunkturellen Perspektiven und zur betriebswirtschaftlichen Situation. Außerdem werden Wettbewerbsposition und -fähigkeit, strategische Defizite und unternehmerische Optionen der jeweiligen Unternehmen aufgezeigt. Die Berichte werden vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung, München erstellt und halbjährlich aktualisiert. Das Gesamtpaket wird vom Deutschen Genossenschafts-Verlag (www.dgverlag.de) vertrieben. Jeden Monat erscheint ein Bündel von 16 - 17 aktualisierten Berichten. Die einzelnen Berichte sind bei Volksbanken und Raiffeisenbanken erhältlich. Herausgeber der Berichte ist der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). geprägte Branchen der deutschen Wirtschaft. Jeder Bericht enthält Analysen und Prognosen zur Struktur der Branche, zu konjunkturellen Perspektiven und zur betriebswirtschaftlichen Situation. Außerdem werden Wettbewerbsposition und -fähigkeit, strategische Defizite und unternehmerische Optionen der jeweiligen Unternehmen aufgezeigt. Die Berichte werden vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung, München erstellt und halbjährlich aktualisiert. Das Gesamtpaket wird vom Deutschen Genossenschafts-Verlag (www.dgverlag.de) vertrieben. Jeden Monat erscheint ein Bündel von 16 - 17 aktualisierten Berichten. Die einzelnen Berichte sind bei Volksbanken und Raiffeisenbanken erhältlich. Herausgeber der Berichte ist der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Journalisten können den Branchenbericht beim BVR anfordern.


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Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)
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