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07.04.2011

2011-04-07

BVR aktuell

„too smart to fail" - BVR-Frühlingsfest mit vielen Gästen aus Politik und Wirtschaft

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v.l.n.r.: BVR-Präsident Uwe Fröhlich, Bundesminister Rainer Brüderle und Wolfgang Kirsch, Vorstandsvorsitzender der DZ BANK.
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BVR-Präsident Uwe Fröhlich begrüßte die rund 400 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Finanzwirtschaft.
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"Too smart to fail", sind die Genossenschaftsbanken, sagte der Minister.
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BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin im Gespräch mit Rainer Brüderle.
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Die DZ Bank am Pariser Platz in Berlin.


Zuerst war es aber an Uwe Fröhlich, Präsident des BVR, in der DZ Bank am Pariser Platz in Berlin vor circa 400 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Finanzwirtschaft einige Worte an den Gast zu richten: Es sei Aufgabe der Kreditwirtschaft, so Fröhlich, in der Finanzmarktkrise erkannte Missstände, zu beseitigen und die Frage der Vertretbarkeit von Risiken im Geld- und Kapitalmarkt nachhaltig zu beantworten. Die Kreditwirtschaft müsse sich neuen Paradigmen staatlicher Beaufsichtigung und Kontrolle stellen. Fröhlich rief die politisch Verantwortlichen jedoch dazu auf, die Parameter dieser Regulierung sorgfältig auszutarieren: "Was wir benötigen, ist eine zweckgerichtete Beaufsichtigung, einen großen Wurf, der sich vor allem auf die Ursachen und Auslöser der Krise konzentriert." "Too smart to fail", seien die Genossenschaftsbanken, das habe das Wirtschaften der Volksbanken und Raiffeisenbanken in der Finanzmarktkrise gezeigt, erläuterte der Bundeswirtschaftsminister in seiner Ansprache. Die Struktur des deutschen Bankenmarktes habe sich bewährt. Mit Blick auf manche Großbanken und die "too big to fail"-Problematik forderte Brüderle eine Rückkehr der Geschäftskultur am deutschen Bankenmarkt, in der wie die Genossenschaftsbanken jene Marktteilnehmer, die Gewinne erzielten, auch für Verluste geradestünden.

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Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)
Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)
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