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Verbraucherservice



16. August 2016

Mehr als nur Finanzexperte / Berufe: Praktikum, Ausbildung oder das Duale Studium als Einstieg ins Bankwesen

Wer sich für eine Ausbildung oder Karriere im Bankwesen interessiert, der sollte drei große "K" mitbringen: Kontaktfreude, Kommunikationsstärke und Kundenorientierung. Wichtig sind zudem analytisches Denken und Teamfähigkeit. Einer der größten Arbeitgeber innerhalb des deutschen Bankwesens sind mit etwa 155.000 Mitarbeitern die Volks- und Raiffeisenbanken. Einsteigen können junge Leute über Schülerpraktika, die klassische Ausbildung zur Bankkauffrau beziehungsweise zum Bankkaufmann oder über das Duale Studium.
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27. Juli 2016

Taschengeld: ja oder nein? – Warum ein eigenes Budget für Kinder und Jugendliche Sinn macht

Süßigkeiten, Spielzeug, Comics – wenn unsere Kinder etwas wollen, ist es manchmal schon ganz schön schwer, nein zu sagen. Sind die Kids dann größer, kann es schnell ziemlich kostspielig werden, denn schließlich stehen bei den Großen eher coole Klamotten, Musik, Konsolenspiele oder Smartphones im Vordergrund. Pädagogen empfehlen deshalb, den Kids auch schon rechtzeitig ein Taschengeld zuzugestehen. Helke Michael hat sich mal genauer mit dem Thema befasst.
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13. Juli 2016

Umfrage zum Taschengeld: Eltern wollen ein Auge auf das Ausgabeverhalten der Kids haben

Erst sind es Süßigkeiten im Supermarkt, Spielsachen im Kaufhaus, Comics am Kiosk. Später rücken dann CDs und Computerspiele, Markenkleidung und Modeschmuck, Zeitschriften und Smartphones in den Fokus: Überall sind Kinder und Jugendliche mit Konsumgütern konfrontiert, die sie gezielt ansprechen. Damit Kinder einen möglichst weitsichtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Geld lernen, sollten sie nach Ansicht von Pädagogen schon früh Taschengeld bekommen. Aber wie hoch sollte es sein und wie frei sollten Kinder bei ihren finanziellen Entscheidungen sein? Das wollte TNS-Emnid in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) von Eltern wissen.
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31. Mai 2016

Der Mix macht’s! – Das sollten Sie in Ihrer Reisekasse haben

Blauer Himmel, glasklares Wasser, endlose Strände: Für viele Deutschen steht die schönste Zeit des Jahres vor der Tür. Natürlich ist es nicht damit getan, die Urlaubsreise zu bezahlen. Auch vor Ort brauchen wir natürlich Geld. Aber wie sieht die ideale Reisekasse eigentlich aus? Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken hat jetzt ein paar Tipps.
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21. April 2016

Vermögensanlage Immobilie – So entwickeln sich die Preise

In Zeiten von Niedrigzins denken viele von uns sicherlich darüber nach, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Vor allem, wenn man ans Alter denkt, gibt es wohl keine bessere Vermögensanlage. Aber Sie sollten sich Gedanken machen, wo Sie bauen oder kaufen wollen und ob Sie sich überhaupt eine Immobilie leisten können. Wie sich die Preise auf dem Immobilienmarkt entwickeln, weiß Banken-Volkswirt Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR.
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23. März 2016

Private Altersvorsorge – Was tun in Zeiten niedriger Zinsen?

Wer später mal als Rentner sein Leben ohne finanzielle Sorgen genießen will, dem ist schon längst klar: Nur mit der gesetzlichen Rente wird das nicht hinhauen. Private Altersvorsorge ist also angesagt – und da bevorzugen viele Deutsche immer noch die klassischen Sparformen wie Lebensversicherungen, Tages- und Festgeldkonten oder das gute, alte Sparbuch. Problem dabei: Die seit Jahren niedrigen Zinsen gefährden inzwischen auch die private Altersvorsorge. Warum, weiß der Chefvolkswirt vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Dr. Andreas Bley.
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23. Februar 2016

"paydirekt" – Online-Einkäufe sicher, einfach und direkt vom Girokonto bezahlen

Bequem, einfach und rund um die Uhr: Rund 54 Millionen Deutsche shoppen heute regelmäßig online. Für sie ist das so normal wie der Gang ins Geschäft. Einen kleinen aber feinen Unterschied gibt’s allerdings noch: Gut 44 Prozent der Online-Shopper fürchten sich laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom davor, beim Bezahlen Betrügern in die Hände zu fallen. Vor allem die Preisgabe sensibler Daten, wie zum Beispiel die Kontonummer, bereitet vielen starke Bauchschmerzen. Mit dem neuen Online-Bezahlsystem paydirekt gibt’s inzwischen allerdings eine sichere Alternative. Mehr dazu weiß der Zahlungsverkehr-Experte Ralf-Christoph Arnoldt vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
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04. Januar 2016

Europa zahlt einheitlich - Ab 1. Februar 2016 sind nur noch SEPA-Überweisungen möglich

Europa wächst weiter zusammen – zumindest im Zahlungsverkehr: Ende Januar ist endgültig Schluss für die alte Kontonummer und Bankleitzahl, ab 1. Februar sind nur noch die sogenannten SEPA-Überweisungen möglich. Was das konkret heißt, weiß Ralf-Christoph Arnoldt. Er ist Zahlungsverkehr-Experte beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
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14. Dezember 2015

Mehr Geld im Portemonnaie? - Was die neuen Gesetzesänderungen uns 2016 wirklich bringen!

Gesundheit, mehr Zeit für die Familie und ein bisschen mehr Geld im Portemonnaie: Das wünscht sich wohl jeder für 2016. Und tatsächlich: Zumindest finanziell gesehen gibt’s einige gute Gründe, sich aufs neue Jahr zu freuen. Jan Philip Weber ist Volkswirt beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und kann uns mehr dazu erzählen.
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27. November 2015

Jetzt wird's ernst - Übergangsfrist für SEPA-Überweisungen und -Lastschriften endet am 1. Februar 2016

Der bargeldlose Zahlungsverkehr im EU-Binnenmarkt soll bald endgültig vereinheitlicht sein. Dies gilt insbesondere bei der Beauftragung, Durchführung und technischen Abwicklung von Überweisungen und Lastschriften. Mit der seit 2002 in vielen kleinen Schritten vollzogenen Harmonisierung des Zahlungsverkehrs ist der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA entstanden. Er umfasst alle derzeit 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino und die Schweiz.
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30. Oktober 2015

Weltspartag 2015 - Kinderaktionen in den Genossenschaftsbanken

Heute ist Weltspartag. In vielen Volksbanken und Raiffeisenbanken finden dazu Aktionen rund um das Thema Sparen statt. Kinder können beispielsweise ihr Sparschwein zur Bank bringen und ihr gesammeltes Geld auf ein erstes Sparkonto einzahlen. Beim Weltspartag steht nicht zuletzt der pädagogischen Aspekt des richtigen Umgangs mit Geld im Vordergrund. Beim Weltspartag der VR-Bank Uckermark-Randow war der BVR mit einem Kamerateam dabei.
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24. September 2015

Weltspartag 2015 – Studie zeigt, wie wir unser Geld anlegen

"Spare in der Zeit, so hast du in der Not!" Das alte deutsche Sprichwort drückt mehr oder weniger das aus, was in jedem Jahr der Weltspartag sagen will. Der soll nämlich auf die Bedeutung des Sparens aufmerksam machen und den Spargedanken fördern. Der Weltspartag findet mittlerweile zum 91. Mal statt – wie immer am 30. Oktober. Wie wir Deutschen im vergangenen Jahr mit unserem Geld umgegangen sind, hat eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) untersucht und die Ergebnisse stellen wir Ihnen nun vor.
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04. September 2015

Bequem und schnell – So funktioniert sicheres Onlinebanking!

Mal eben von zu Hause aus Geld überweisen, um eine Rechnung zu bezahlen, oder unterwegs während des Shoppings schnell den aktuellen Kontostand überprüfen: Einfache Bankgeschäfte, für die man keinen Berater mehr braucht, erledigt man heute online. 37 Millionen Deutsche ab 14 Jahren machen das laut einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes BITKOM inzwischen schon. Klingt viel, aber damit liegen wir im europaweiten Vergleich nur im Mittelfeld. Andere Länder sind uns da weit voraus.
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20. August 2015

Kundeninformation des BVR zur Griechenland-Krise

Angesichts der anhaltenden Staatsschuldenkrise in einigen europäischen Ländern und insbesondere der drohenden Staatsinsolvenz Griechenlands stellen sich für viele Bankkunden grundsätzliche Fragen. Welche Auswirkungen gibt es auf den Euro? Ändert sich etwas im Umgang mit den Finanzen? Wie sicher ist mein Geld? Mit dieser Kurzinformation erhalten Sie hierzu Antworten des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
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28. Juli 2015

Unbeschwert in den Urlaub

Das Gut "Urlaub" genießt bei den Bundesbürgern weiterhin hohe Priorität: Die Reiselust ist ungebrochen, der Tourismus bleibt trotz Krisen ein dynamischer Wachstumsmarkt. Wer sich in den schönsten Wochen des Jahres auf den Weg ins Ausland macht, sollte nicht nur den Urlaub selbst, sondern auch die Wahl des Zahlungsmittels sorgfältig planen. So ist es ratsam, sich nicht nur auf ein Zahlungsmittel zu verlassen. "Eine Kombination aus Bargeld, girocard (früher ec-Karte) und Kreditkarte sowie gegebenenfalls Reiseschecks ist für die Reise am sichersten", empfiehlt Matthias Hönisch, Zahlungsverkehrsexperte beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
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16. Dezember 2014

Große Veränderungen – Das ist neu in 2015

Neues Jahr, neues Glück und auch neue Regelungen. Das Jahr 2015 steht für viele Änderungen – sei es beim Elterngeld, den Hartz IV Regelsätzen oder auch beim Thema Mietpreisbremse. Was sich alles verändert und was das für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet, erklärt Ihnen der BVR.
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08. Dezember 2014

Mit Sicherheit im Netz – So vermeiden Sie Datenklau beim Onlinekauf

Nicht nur der Weihnachtsmann hat in der Adventszeit Hochkonjunktur: jedes Jahr warnt die Polizei hier auch vor Taschendieben. Um ganz sicher zu gehen, könnte man einen großen Bogen um den Weihnachtsrummel machen und online seine Geschenke kaufen. Doch ist man im Internet wirklich sicherer? Wie man sich beim Onlinekauf verhalten verrät uns der Experte für Zahlungsverkehr Ralf-Christoph Arnoldt
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07. November 2014

Müssen sich Sparer auf Negativzinsen einstellen? Fragen und Antworten zum Zinsniveau bei Spareinlagen

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) spricht sich weiterhin gegen negative Zinssätze für Einlagen von Privatkunden aus. Genossenschaftsbanken berechnen auch weiterhin regelmäßig keine negativen Zinssätze bei Privateinlegern - trotz des bekannten Einzelfalles bei Großeinlagen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bereits seit einiger Zeit Negativzinssätze beschlossen.
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20. Oktober 2014

So sparen die Deutschen - BVR-Studie zum Weltspartag am 30. Oktober 2014

Am 30. Oktober ist Weltspartag: Dann schlachten die Kinder mal wieder ihre Sparschweine und zahlen ihr Geld aufs Sparbuch ein. Das ist eine gute, alte Tradition, denn das bringt Zinsen - und kaum ein Volk spart so eifrig wie die Deutschen. Bisher zumindest, denn laut einer aktuellen Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) wird sich das in Zukunft deutlich ändern.
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05. September 2014

BVR beantwortet Fragen zur EZB-Zinssenkung

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat gestern ihren Leitzins auf das neue Rekordtief von 0,05 Prozent gesenkt. Der Zinssatz lag zuvor bei 0,15 Prozent. Der BVR beantwortet die wichtigsten Fragen zur Zinsentscheidung aus Sicht der Sparer und Kreditnehmer.
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20. August 2014

Nachgefragt: BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin zum Honoraranlage-Beratungsgesetz

Am 1. August 2014 ist das Gesetz zur Förderung und Regulierung einer Honorarberatung über Finanzinstrumente (Honoraranlageberatungsgesetz) in Kraft getreten. Das Gesetz definiert die Anlageberatung auf Honorarbasis samt dem Berufsbild des Honorarberaters, die ihren Platz neben der bisherigen provisionsbasierten Anlageberatung finden soll.
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15. Januar 2014

Verbraucher aufgepasst – So sparen Sie richtig für die Zukunft!

Wohin mit dem Geld? Das fragen sich im Moment viele Sparer. Die Zinsen auf klassische Spareinlagen sind aufgrund der sehr lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auf einem historischen Tiefststand und ein Ende der Niedrigzinsphase ist nicht in Sicht. Dabei müssten die Deutschen mehr sparen, als sie es im Moment tun, denn die demographische Entwicklung zwingt zu mehr Eigenvorsorge. Guter Rat tut also Not. Und den kann uns Dr. Andreas Martin geben. Er ist Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), hallo.
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27. Dezember 2013

Was sich 2014 für Bundesbürger ändert

Das neue Jahr bringt für viele Bundesbürger einige gesetzliche Veränderungen mit sich. Dazu gehören zum Beispiel die SEPA-Zahlverfahren, höhere Mindestlöhne in einigen Branchen, ein geändertes Flensburger Punktesystem und ein Anstieg des steuerlichen Grundfreibetrags. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) gibt einen Überblick.
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08. Oktober 2013

BVR zum Weltspartag: Niedrigzinsen drücken die Sparquote

Die Sparanstrengungen der Bundesbürger schwächen sich moderat, aber kontinuierlich ab. Die Sparquote, das Verhältnis von Sparsumme und verfügbarem Einkommen, sank im vergangenen Jahr um 0,1 Prozentpunkte auf 10,3 Prozent. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres setzte sich der negative Trend der Sparquote auf 10,0 Prozent fort. „Eine zentrale Ursache für den Rückgang der Sparquote ist die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Die niedrigen Zinsen verringern die Erträge konventioneller Zukunftsvorsorgeprodukte und damit auch die Sparanreize“, analysiert Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) die Situation.
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28. März 2013

Staatsschuldenkrise und Zypern: Fragen und Antworten

Angesichts der anhaltenden Staatsschuldenkrise in einigen europäischen Ländern stellen Sie sich vielleicht grundsätzliche Fragen. Wie stabil ist der Euro? Ändert sich etwas im Umgang mit den Finanzen? Wie sicher ist mein Geld? Mit dieser Kurzinformation erhalten Sie Antworten des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) auf derzeit in der Öffentlichkeit zu diesem Themenspektrum diskutierte allgemeine Fragen.
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27. Dezember 2012

Was sich 2013 ändert

Für viele Bundesbürger gibt es im neuen Jahr einige Veränderungen, auf die man sich einstellen sollte. Die wohl wichtigsten Neuerungen sind die Einführung des Betreuungsgeldes, neue Verdienstobergrenzen bei Minijobs und die Abschaffung der Praxisgebühr. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) gibt einen Überblick:
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15. Oktober 2012

BVR zum Weltspartag: Moderater Rückgang der Sparanstrengungen / Deutsche Haushalte investieren verstärkt in Sachvermögen

Die deutschen Privathaushalte haben im vergangenen Jahr weniger gespart als die Jahre davor. So verringert sich das Sparvolumen leicht von 174,7 Milliarden auf 172,6 Milliarden Euro. "Der Einkommenszuwachs von 3,3 Prozent wurde von den privaten Haushalten für zusätzlichen Konsum verwendet. Angesichts der soliden Verfassung der deutschen Wirtschaft und des stabilen deutschen Arbeitsmarktes haben die deutschen Sparer keinen Anlass gesehen, ihre Sparanstrengungen zu steigern", resümiert Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Die Sparquote – also das Verhältnis von Sparsumme und verfügbarem Einkommen – fiel im Zuge dessen um einen halben Prozentpunkt auf 10,4 Prozent. Trotz dieses Rückganges befinde sich die Sparquote der Deutschen aber noch auf vergleichsweise hohem Niveau. In diesem Jahr dürfte die Sparquote ähnlich hoch sein, schätzt der BVR in seiner aktuellen Studie anlässlich des Weltspartages am 30. Oktober 2012 ein.
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15. August 2012

Sparfüchse aufgepasst - So geht's sicher in die Zukunft!

Euro- und Finanzkrise, ständiges Auf und Ab an den Börsen, historisch niedrige Zinsen und dann auch noch die Angst vor einer Inflation: All das verunsichert zurzeit wohl jeden Sparer, der Geld übrig hat und es auf die hohe Kante legen will. Aber macht das überhaupt Sinn? Oder sollte man seine Euros doch besser gleich ausgeben oder unter die Matratze legen? Jessica Martin hat mal einen Experten gefragt, der sich mit solchen Dingen auskennt.
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17. April 2012

Volksbanken und Raiffeisenbanken ermöglichen mit 150.000 VR-BankCards das kontaktlose Bezahlen girogo

Mit 150.000 VR-BankCards (girocards) beteiligen sich die Genossenschaftsbanken am Pilotprojekt der Deutschen Kreditwirtschaft im Großraum Hannover zum kontaktlosen Bezahlen girogo, das am 17. April 2012 startet. Kunden der Hannoverschen Volksbank, der Volksbank Braunschweig-Wolfsburg, der Volksbank Hildesheim und der Volksbank in Schaumburg, die in Besitz dieser Karten sind, können das neue Verfahren nun testen. Sie kommen dabei in den Genuss eines besonders bequemen und schnellen Bezahlens an der Ladenkasse. Das Suchen nach passendem Kleingeld, das Stecken der Karte oder die Eingabe der PIN werden überflüssig. Es genügt, die vorher um den Prepaid-Geldbetrag aufgeladene Bankkarte kurz an das Bezahlterminal zu halten und die Transaktion erfolgt in weniger als einer Sekunde.
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18. Januar 2012

Hilfe bei der Kontosuche

Sie sind Erbe beziehungsweise Miterbe, Testamentsvollstrecker oder Betreuer und recherchieren im Auftrag oder in Ihrem eigenen Interesse nach unbekannten Konten, Wertpapierdepots und Schließfächern? Und vermuten Konten bei Volksbanken und Raiffeisenbanken? Dann können wir Ihnen vielleicht helfen.
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BVR - May 6, 2014 12:00:00 PM
URL: https://www.bvr.de/Presse/Verbraucherservice

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