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 | Genossenschaftsbanken

Stark im Verbund

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Mit 1.156 Instituten und 13.500 Bankstellen bilden die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken eines der dichtesten Bankservice-Netze Europas.
Mitgliedschaft Von unseren rund 30 Millionen Kunden sind 16,4 Millionen zugleich Mitglieder, also Teilhaber ihrer Bank. Die Mitgliedschaft begründet nicht nur die Rechtsform der „eingetragenen Genossenschaft“ (eG). Sie gibt der Genossenschaftsbank zugleich den konkreten Auftrag der Mitgliederförderung und dem Mitglied ein Mitbestimmungsrecht. Dies unterscheidet Genossenschaftsbanken von allen anderen Kreditinstituten.
Dem Mittelstand verpflichtet Besonders dem Mittelstand in seiner ganzen Breite fühlt sich die genossenschaftliche Bankengruppe traditionell verpflichtet und verbunden. Volksbanken und Raiffeisenbanken sind als Selbsthilfeeinrichtungen mittelständischer Unternehmer entstanden. Dieser Ursprung prägt unser Selbstverständnis. Als Partner und Finanziers setzen wir uns für einen starken, unabhängigen Mittelstand in Deutschland ein und für eine Kultur der Selbständigkeit.
Alles aus einer Hand Volksbanken und Raiffeisenbanken sind Allfinanzinstitute. Sie bieten ihren Kunden eine breite Palette an Finanzdienstleistungen aus einer Hand. Dafür sorgt die enge Zusammenarbeit mit leistungsfähigen Spezialinstituten im genossenschaftlichen FinanzVerbund.
Vor Ort Als eigenständige Unternehmen sind Volksbanken und Raiffeisenbanken in besonderer Weise im regionalen Wirtschaftsleben verwurzelt. Ihre besonderen Stärken sind die genaue Kenntnis des Marktes und der persönliche Kontakt zu den Menschen in der Region.
Die genossenschaftliche Bankengruppe Die Rechtsform der "eingetragenen Genossenschaft" ist im deutschen Bankengewerbe nicht allein auf die Volksbanken und Raiffeisenbanken begrenzt. Zur genossenschaftlichen Bankengruppe gehören auch die Sparda-Banken, die PSD-Banken, die Kirchen-Banken und weitere Sonderinstitute wie die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (siehe auch Liste alle Kreditgenossenschaften).
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