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Verbraucherservice

Finanzinfo der Volksbanken Raiffeisenbanken

Der BVR stellt Journalisten, die zu Finanzthemen für Verbraucher recherchieren,
umfangreiches Material zur Verfügung. Die Rubrik wird laufend aktualisiert und
erweitert. Bitte senden Sie uns bei Gebrauch der Materialien ein Ansichtsexemplar
zu bzw. informieren Sie uns bitte, wo der Beitrag erschienen ist.
Sollten Sie zu einem Thema keine Informationen vorfinden, sind wir Ihnen gern
bei der Recherche behilflich.

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Finanzinfo der Volksbanken Raiffeisenbanken

15.01.2014 - Verbraucher aufgepasst – So sparen Sie richtig für die Zukunft!

Wohin mit dem Geld? Das fragen sich im Moment viele Sparer. Die Zinsen auf klassische Spareinlagen sind aufgrund der sehr lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auf einem historischen Tiefststand und ein Ende der Niedrigzinsphase ist nicht in Sicht. Dabei müssten die Deutschen mehr sparen, als sie es im Moment tun, denn die demographische Entwicklung zwingt zu mehr Eigenvorsorge. Guter Rat tut also Not. Und den kann uns Dr. Andreas Martin geben. Er ist Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), hallo. mehr

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27.12.2013 - Was sich 2014 für Bundesbürger ändert

Das neue Jahr bringt für viele Bundesbürger einige gesetzliche Veränderungen mit sich. Dazu gehören zum Beispiel die SEPA-Zahlverfahren, höhere Mindestlöhne in einigen Branchen, ein geändertes Flensburger Punktesystem und ein Anstieg des steuerlichen Grundfreibetrags. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) gibt einen Überblick. mehr

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08.10.2013 - BVR zum Weltspartag: Niedrigzinsen drücken die Sparquote

Die Sparanstrengungen der Bundesbürger schwächen sich moderat, aber kontinuierlich ab. Die Sparquote, das Verhältnis von Sparsumme und verfügbarem Einkommen, sank im vergangenen Jahr um 0,1 Prozentpunkte auf 10,3 Prozent. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres setzte sich der negative Trend der Sparquote auf 10,0 Prozent fort. „Eine zentrale Ursache für den Rückgang der Sparquote ist die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Die niedrigen Zinsen verringern die Erträge konventioneller Zukunftsvorsorgeprodukte und damit auch die Sparanreize“, analysiert Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) die Situation. mehr

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21.08.2013 - BVR-Studie: Sparneigung der Deutschen sinkt unter dem Einfluss niedriger Zinsen / Sparlücke liegt bei durchschnittlich 102 Euro pro Monat

Die Deutschen sparen nach eigenem Befinden nicht genug. Ihre selbst gesteckten Sparziele erreichten die Bundesbürger 2013 nur zu durchschnittlich 64 Prozent, nach 71 Prozent im Jahr 2012. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zum Sparverhalten der Bundesbürger mehr

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28.03.2013 - Staatsschuldenkrise und Zypern: Fragen und Antworten

Angesichts der anhaltenden Staatsschuldenkrise in einigen europäischen Ländern stellen Sie sich vielleicht grundsätzliche Fragen. Wie stabil ist der Euro? Ändert sich etwas im Umgang mit den Finanzen? Wie sicher ist mein Geld? Mit dieser Kurzinformation erhalten Sie Antworten des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) auf derzeit in der Öffentlichkeit zu diesem Themenspektrum diskutierte allgemeine Fragen. mehr

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10.01.2013 - Unbeschwert in den Urlaub

Das Gut "Urlaub" genießt bei den Bundesbürgern weiterhin hohe Priorität: Die Reiselust ist ungebrochen, der Tourismus bleibt trotz Krisen ein dynamischer Wachstumsmarkt. Wer sich in den schönsten Wochen des Jahres auf den Weg ins Ausland macht, sollte nicht nur den Urlaub selbst, sondern auch die Wahl des Zahlungsmittels sorgfältig planen. So ist es ratsam, sich nicht nur auf ein Zahlungsmittel zu verlassen. "Eine Kombination aus Bargeld, EC-Karte und Kreditkarte sowie gegebenenfalls Reiseschecks ist für die Reise am sichersten", empfiehlt Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). mehr

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27.12.2012 - Was sich 2013 ändert

Für viele Bundesbürger gibt es im neuen Jahr einige Veränderungen, auf die man sich einstellen sollte. Die wohl wichtigsten Neuerungen sind die Einführung des Betreuungsgeldes, neue Verdienstobergrenzen bei Minijobs und die Abschaffung der Praxisgebühr. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) gibt einen Überblick: mehr

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15.10.2012 - BVR zum Weltspartag: Moderater Rückgang der Sparanstrengungen / Deutsche Haushalte investieren verstärkt in Sachvermögen

Die deutschen Privathaushalte haben im vergangenen Jahr weniger gespart als die Jahre davor. So verringert sich das Sparvolumen leicht von 174,7 Milliarden auf 172,6 Milliarden Euro. "Der Einkommenszuwachs von 3,3 Prozent wurde von den privaten Haushalten für zusätzlichen Konsum verwendet. Angesichts der soliden Verfassung der deutschen Wirtschaft und des stabilen deutschen Arbeitsmarktes haben die deutschen Sparer keinen Anlass gesehen, ihre Sparanstrengungen zu steigern", resümiert Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Die Sparquote – also das Verhältnis von Sparsumme und verfügbarem Einkommen – fiel im Zuge dessen um einen halben Prozentpunkt auf 10,4 Prozent. Trotz dieses Rückganges befinde sich die Sparquote der Deutschen aber noch auf vergleichsweise hohem Niveau. In diesem Jahr dürfte die Sparquote ähnlich hoch sein, schätzt der BVR in seiner aktuellen Studie anlässlich des Weltspartages am 30. Oktober 2012 ein. mehr

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15.08.2012 - Sparfüchse aufgepasst - So geht's sicher in die Zukunft!

Euro- und Finanzkrise, ständiges Auf und Ab an den Börsen, historisch niedrige Zinsen und dann auch noch die Angst vor einer Inflation: All das verunsichert zurzeit wohl jeden Sparer, der Geld übrig hat und es auf die hohe Kante legen will. Aber macht das überhaupt Sinn? Oder sollte man seine Euros doch besser gleich ausgeben oder unter die Matratze legen? Jessica Martin hat mal einen Experten gefragt, der sich mit solchen Dingen auskennt. mehr

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17.04.2012 - Volksbanken und Raiffeisenbanken ermöglichen mit 150.000 VR-BankCards das kontaktlose Bezahlen girogo

Mit 150.000 VR-BankCards (girocards) beteiligen sich die Genossenschaftsbanken am Pilotprojekt der Deutschen Kreditwirtschaft im Großraum Hannover zum kontaktlosen Bezahlen girogo, das am 17. April 2012 startet. Kunden der Hannoverschen Volksbank, der Volksbank Braunschweig-Wolfsburg, der Volksbank Hildesheim und der Volksbank in Schaumburg, die in Besitz dieser Karten sind, können das neue Verfahren nun testen. Sie kommen dabei in den Genuss eines besonders bequemen und schnellen Bezahlens an der Ladenkasse. Das Suchen nach passendem Kleingeld, das Stecken der Karte oder die Eingabe der PIN werden überflüssig. Es genügt, die vorher um den Prepaid-Geldbetrag aufgeladene Bankkarte kurz an das Bezahlterminal zu halten und die Transaktion erfolgt in weniger als einer Sekunde. mehr

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18.01.2012 - Hilfe bei der Kontosuche

Sie sind Erbe beziehungsweise Miterbe, Testamentsvollstrecker oder Betreuer und recherchieren im Auftrag oder in Ihrem eigenen Interesse nach unbekannten Konten, Wertpapierdepots und Schließfächern? Und vermuten Konten bei Volksbanken und Raiffeisenbanken? Dann können wir Ihnen vielleicht helfen. mehr

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27.12.2011 - Was sich 2012 ändert

Für die Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken gibt es im neuen Jahr zahlreiche Veränderungen, auf die man sich einstellen sollte. Neben dem neuen Angebot der freiwählbaren PIN gehören auch gesetzliche Änderungen dazu. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken gibt einen Überblick: mehr

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08.11.2011 - Ab 1. Januar 2012 Pfändungsschutz nur noch über ein Pfändungsschutzkonto

Der Pfändungsschutz für Kontoguthaben wird ab dem 1. Januar 2012 nur noch auf dem so genannten Pfändungsschutzkonto (P-Konto) gewährt, darauf weist Die Deutsche Kreditwirtschaft hin. Denn zum 31. Dezember 2011 läuft die gesetzliche Übergangsregelung aus, nach der alternativ auch Pfändungsschutz nach altem Recht ohne P-Konto in Anspruch genommen werden kann. mehr

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12.10.2011 - BVR zum Weltspartag: Deutsche Haushalte sparen auf hohem Niveau

Die deutschen Privathaushalte nutzen ihre vielfach verbesserte Einkommenssituation, um mehr zu sparen. So ist die Sparquote im letzten Jahr – also das Verhältnis von Sparsumme und verfügbarem Einkommen – um 0,2 Prozentpunkte auf 11,3 Prozent gestiegen, im Jahr 2009 war sie noch um 0,6 Prozentpunkte gesunken. Auch für 2011 und über das Jahresende hinaus ist mit einer vergleichsweise konstanten Sparanstrengung zu rechnen, berichtet der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie anlässlich des Weltspartages am 28. Oktober 2011. "Trotz der wieder zugenommenen wirtschaftlichen Unsicherheiten infolge der Euro-Schuldenkrise gehe ich davon aus, dass es in Deutschland nicht zu einem Angstsparen kommt", resümiert Dr. Andreas Martin, Mitglied des BVR-Vorstands. "Die ökonomischen Rahmenbedingungen bleiben in Deutschland stabil, insbesondere der robuste Arbeitsmarkt spricht nicht für gravierende Veränderungen im Sparverhalten. Daher rechne ich für 2011 mit einer Sparquote in Höhe von 11,2 Prozent", so Martin weiter. mehr

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05.10.2011 - Umfrage: Umgang mit Geld noch nicht überall Thema in Deutschlands Familien

In Deutschlands Familien stellen sich die Eltern vielfach der Aufgabe, ihren Kindern den Umgang mit Geld zu vermitteln – bei einigen fehlt es aber noch an regelmäßigen Gesprächen mit den Heranwachsenden über das Thema, der konsequenten Zuteilung von Taschengeld und einer Hilfestellung bei der Geldeinteilung. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes TNS Emnid im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) bei Eltern von unter 14-jährigen Kindern. Über die Hälfte der Eltern (56 Prozent) spricht täglich oder wöchentlich mit ihren Kindern über das Thema Geld, 12 Prozent tun dies monatlich. 30 Prozent der Befragten geben jedoch an, sich selten oder nie mit ihrem Nachwuchs über Geld zu unterhalten. Während über die Hälfte (57 Prozent) der Eltern ihren Kindern regelmäßig Taschengeld zuteilen, geben 40 Prozent der Befragten ihrem Kind nur unregelmäßig oder gar kein Geld. mehr

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09.09.2011 - Volksbanken und Raiffeisenbanken schützen Kundeneinlagen in vollem Umfang

Kunden, die ihr Geld bei Genossenschaftsbanken wie etwa Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken oder Kirchenbanken angelegt haben, können seit über 75 Jahren auf eine effiziente Sicherungseinrichtung vertrauen. Die Einlagen der Kunden schützt das erste und älteste Bankensicherungssystem Deutschlands vollumfänglich und ohne betragliche Begrenzung. Damit geht der Schutz der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) weit über den gesetzlichen Schutzumfang von maximal 100.000 Euro hinaus. mehr